Keine dauerhafte Speicherung Ihrer Dokumente · Verschlüsselte Übertragung KI-gestützte Vorprüfung · keine Rechtsberatung i. S. d. RDG
GuardAI/E-Mail-Prüfung
E-Mail-Prüfung

Geschäfts-E-Mails prüfen — bevor sie das Haus verlassen.

GuardAI prüft geschäftliche E-Mails vor dem Versand auf fehlende Pflichtangaben, Werbung ohne Einwilligung, irreführende Aussagen, offengelegte Daten Dritter und ungewollt verbindliche Zusagen.

  • Text einfügen, fertig
  • Bericht in 1–2 Minuten
  • 5 Prüfungen/Monat kostenlos
PrüfberichtAngebot an Kundenverteiler
Risiko: kritisch
52Score
1Kritisch
2Warnungen
1Hinweis
KritischExterne Empfänger offen in CC Art. 5, Art. 6 DSGVO · Art. 33 DSGVO
WarnungSignatur ohne Registergericht und Geschäftsführer § 35a Abs. 1 GmbHG
WarnungWerbliche Ansprache ohne erkennbare Einwilligung § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG … unser exklusives Angebot nur für Sie …
Beispielberichtinkl. Formulierungsvorschlägen
Prüfumfang

Was GuardAI in Ihrer E-Mail prüft.

Eine E-Mail ist schnell geschrieben – und genauso schnell ein Fall für Registergericht, Abmahnung oder Datenschutzbehörde.

Pflichtangaben der Signatur

Rechtsform, Sitz, Registergericht, Registernummer und Vertretungsberechtigte – je nach Rechtsform.

§ 35a GmbHG§ 37a, § 125a HGB§ 80 AktG

Werbung & Einwilligung

Werbliche Inhalte ohne erkennbare Einwilligung und fehlende Double-Opt-In-Grundlage.

§ 7 UWG

Irreführende Aussagen & Preise

Unbelegte Werbeaussagen, fehlende Informationen und unvollständige Preisangaben.

§§ 5, 5a UWGPAngV

Datenschutz

Offene Empfängerlisten, personenbezogene Daten Dritter, besondere Kategorien von Daten und Übermittlung ohne Rechtsgrundlage.

Art. 5, 6 DSGVOArt. 9 DSGVO

Verbindliche Zusagen

Formulierungen, die als rechtlich bindendes Angebot, Garantie oder Zusicherung verstanden werden können.

§§ 145 ff. BGB

Geheimhaltung

Hinweise auf vertrauliche Informationen, die nicht nach außen gehen sollten.

GeschGehG
Ablauf

Vor dem Klick auf „Senden“.

GuardAI läuft im Browser – ohne Plugin und ohne Zugriff auf Ihr Postfach. Sie entscheiden, welcher Text geprüft wird.

01

Text einfügen

E-Mail inklusive Signatur einfügen – bei Rundmails auch die Empfängerzeilen.

02

KI-Prüfung

Abgleich mit UWG, DSGVO, GmbHG und HGB – in der Regel in ein bis zwei Minuten.

03

Befunde nach Schweregrad

Kritisch, Warnung, Hinweis – mit Fundstelle und Rechtsgrundlage.

04

Korrigieren & senden

Formulierungsvorschläge übernehmen, Bericht bei Bedarf als PDF sichern.

Praxis

Die zwei häufigsten Fehler in Geschäftsmails.

1. Unvollständige Signatur

Jede geschäftliche E-Mail einer GmbH braucht nach § 35a GmbHG Rechtsform, Sitz, Registergericht, Handelsregisternummer und alle Geschäftsführer mit Vor- und Nachnamen. Fehlen die Angaben, kann das Registergericht ein Zwangsgeld festsetzen, und Wettbewerber können abmahnen. Am einfachsten: Signatur einmal zentral richtig anlegen und für alle verbindlich machen.

2. Offener Verteiler

Wer externe Empfänger offen in CC setzt, legt allen die E-Mail-Adressen der anderen offen. Ohne Rechtsgrundlage ist das unzulässig (Art. 5, 6 DSGVO). Dann ist zu prüfen, ob ein Risiko für die Betroffenen besteht und eine Meldung an die Aufsichtsbehörde innerhalb von 72 Stunden nötig ist (Art. 33 DSGVO). Rundmails an Externe gehören in BCC – besser noch in ein Newsletter-Tool mit Einzelversand.

Was GuardAI nicht ist

GuardAI ist eine automatisierte Vorprüfung und keine Rechtsberatung im Sinne des RDG. GuardAI sieht nur den Text, den Sie einfügen – Anhänge, Postfach-Einstellungen oder Ihre Einwilligungsnachweise kann es nicht prüfen.

FAQ

Fragen zur E-Mail-Prüfung.

Weitere Fragen? Schreiben Sie an info@guardai.cloud.

Den Text der E-Mail inklusive Signatur. Soll ein Verteiler geprüft werden, fügen Sie auch die Empfängerzeilen (An, CC) mit ein.
Bei einer GmbH nach § 35a GmbHG u. a. Rechtsform, Sitz, Registergericht, Handelsregisternummer und alle Geschäftsführer. Für Kaufleute, OHG, KG und AG gelten vergleichbare Regeln (§ 37a, § 125a HGB, § 80 AktG).
Werden E-Mail-Adressen externer Empfänger ohne Rechtsgrundlage offengelegt, ist das in der Regel eine Datenschutzverletzung. Dann ist zu prüfen, ob eine Meldung an die Aufsichtsbehörde nach Art. 33 DSGVO nötig ist.
Nicht dauerhaft. Der Text wird verschlüsselt übertragen und nach Beginn der Analyse gelöscht; das Ergebnis spätestens nach einer Stunde.
Weitere Prüfmodule

Auch Verträge und Websites prüfen.

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